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Donnerstag, 11. Dezember 2008

Gott und Natur .... Bewußt an der Vollendung arbeiten ....

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Mein Kind, nimm auf, was der Herr dir in Liebe bereithält .... Das ganze Leben baut sich auf aus einer Reihe in göttlicher Weisheit gesetzmäßig gefügter Vorgänge, die ihr mit dem einfachen Wort Natur bezeichnet .... eine jede Entwicklungsstufe ist gleichsam ein Vorgang, an dessen gesetzmäßigem Sich-Abwickeln ihr den Schöpfer erkennen solltet, die ganze Regelmäßigkeit muß einem Willen unterliegen .... gerade das Leben in der Natur zeuget von göttlichem Einwirken .... Alles, was um euch geschaffen wurde .... ist ein Wunder.

Es ist ein beständig euch nach oben hinweisendes Geschehen, das ihr nur deshalb ohne Wirkung an euch vorübergehen laßt, weil euch Erdenmenschen das Verständnis für solche Wunder fehlt durch die immer wiederkehrende Regelmäßigkeit dieser.

Der göttliche Wille allein belebt alles und fügt, daß diese Wunder unaufhörlich sich in der Welt vollziehen, doch der Mensch, der täglich vor diesen Wundern erbeben und in Ehrerbietung zum Schöpfer all dieses aufsehen müßte, sucht für alles eine Erklärung, die seinem Leben, seinem Denken, besser entspricht .... und wählet für das Wort "Gott" das Wort "Natur" .... doch der Sinn ist der gleiche .... nur daß er das ewig sich Wiederholende im Weltall anerkennt mit diesem Wort, nicht aber das Eingreifen einer höheren Macht in das Schicksal eines jeden Wesens .... und daß zwischen jedem, auch dem kleinsten Wesen und dieser höheren Macht eine Verbindung geschaffen werden kann durch eigenen Willen .... Dieses alles erkennen sie nicht an, wenngleich sie das Wirken in der Natur stets und ständig verfolgen und anerkennen müssen ....

So ist auch die Verschiedenartigkeit im Glauben zu erklären .... Das persönliche Eingreifen .... das Zuhilfe-Kommen von Gottes Liebe als Folge innigen Gebetes .... das Warnen ungläubiger Erdenkinder .... das alles wollen sie nicht sehen .... Ihnen ist nur glaubwürdig, was sie täglich sehen und somit nicht ableugnen können .... denn im täglichen Geschehen und der gesetzmäßigen Wiederholung aller Naturereignisse können sie nicht anerkennen, daß diesem ein höherer Wille zugrunde liegt .... daß doch alles um eines bestimmten Zweckes willen so eingerichtet wurde und daß dieser Zweck lediglich wieder nur die Vollendung eines jeden einzelnen Wesens ist. So erkennt der Mensch immer nur an, was er sieht und fassen kann, dort aber, wo der Glaube ihm über mangelndes Wissen hinweghelfen sollte, dort lehnt er ab.


In regelmäßigen Abständen jedoch ist in der Natur ein Werden und Vergehen zu beobachten .... genau dasselbe hat der Mensch zu erwarten .... Liegt nun der Gedanke nicht viel näher, daß das göttliche Wesen, Dem alles Geschehen in der Natur unterstellt ist, den Menschen ebenso betreut und sein Werden, seine Entwicklung, gleichfalls Seinem Willen unterliegt? .... Und wenn nun der Mensch gelenkt wird von einem göttlichen Willen .... weshalb verharrt er dann in der Ansicht, daß ihm eine Verbindung mit dieser Göttlichkeit unmöglich sei? .... Erst dort, wo er bewußt diese Verbindung sucht, ist ein Anstreben der Vollkommenheit denkbar .... Bewußt an sich arbeiten, um zur Höhe zu gelangen, das ist der eigentliche Zweck des Erdendaseins .... und gerade dieses Bewußtsein mangelt den Erdenkindern.

Deshalb auch lehnen sie so leicht ab, was ihnen vom Himmel geboten wird .... das Wort Gottes .... deshalb ist es ihnen so schwer, anzuerkennen etwas, was vom Alltäglichen abweicht und doch so leicht zu glauben ist, wenn sie sich nur einmal vor Augen halten möchten, daß nicht ein einziges Wesen fähig ist, sich ein Leben von Anfang bis Ende nach eigenem Willen aufzubauen .... es wird immer und immer wieder Schicksalsschlägen unterworfen sein .... es wird immer das Eingreifen einer höheren Macht spüren, auch wenn es dasselbe abzuleugnen versucht.

Denn hat es ein Mensch in der Hand, sich vor solchen Schicksalsschlägen zu bewahren? Wenn ihr nur darüber nachdenkt, müsset ihr wankend werden in eurer Überzeugung, daß ihr allein Lenker eures Schicksals seid .... ihr müsset dann die ewige Gottheit, Die euer Leben und Schicksal in Händen hält, anerkennen .... und dann müsset ihr auch glauben .... dann ist es euch erst zur Gewißheit geworden, daß ihr einem göttlichen Willen untersteht, dann werdet ihr euch auch als Kinder dieser Göttlichkeit fühlen .... ihr werdet Zuflucht nehmen zum Gebet .... das das Kind mit dem Vater verbindet, und ihr werdet dann auch die Segnungen des Gebetes an euch selbst erfahren .... und dann erst arbeitet ihr bewußt an eurer Vollendung.


Amen

Freitag, 31. Oktober 2008

Gott spricht durch die Natur ....

Ich muß in einer Sprache zu euch Menschen reden, die euch allen verständlich ist. Ihr selbst zwingt Mich dazu, denn ihr höret nicht, wenn Ich mit sanften Worten zu euch spreche, wenn Ich euch mit Liebe gewinnen will, und doch ist es notwendig, daß ihr Mich anhöret. Und so spreche Ich laut und vernehmlich, daß jeder Mensch Mich erkennen und Meiner Stimme Beachtung schenken kann.

Ich schüttle die Erde gewaltig und lasse die Natur für Mich sprechen, und es wird eine große Panik sein, und große Not wird über die Menschen kommen .... Scheinbar bin Ich unbarmherzig, weil unzählige Menschen ihr Leben dabei verlieren werden; doch es ist auch dieses ein Rettungswerk an den Seelen, und denen, die abgerufen werden und gewissermaßen ohne Verschulden ums Leben kommen, denen werde Ich ein milder Richter sein und ihnen jede Möglichkeit geben, im jenseitigen Reich noch auszureifen zur Glückseligkeit.

Doch auf Erden wird eine große Not und Trübsal anheben, denn nun bemächtigt sich Mein Gegner des Schwachen und Unentschlossenen, dem zu entfliehen ohne Anruf meines Namens nicht möglich ist .... Ich will Mich den Menschen zu erkennen geben durch die Elemente der Natur .... Sie können Mich auch erkennen, doch solange sie sich sträuben gegen eine höhere Macht, Die das Schicksal jedes einzelnen in der Hand hält, so lange werden sie Mich auch nicht anrufen um Hilfe, und dieser Widerstand gegen Mich kann schwerwiegende Folgen haben .... Sie können sich Meinem Gegner ganz ergeben und für endlose Zeiten wieder in seiner Gewalt sein, wo der Anruf Meines Namens sie daraus befreien könnte. Wer aber durch Meine Stimme erwacht aus seinem Schlafe, wer in Mir seinen Retter sieht und Mich um Hilfe angeht, der ist nicht verloren, wenngleich er irdisch noch Nöte zu bestehen hat .... er folgt der Stimme, die ihn rufet, und das zu seinem Segen.

Ich bringe Mich allen nahe, mit leiser mahnender Stimme rufe Ich sie zu Mir, und wer diese nicht vernehmen will, dem wird sie also lauter ertönen und einen gewaltigen Schrecken auslösen. Doch Ich künde es zuvor an, auf daß ihr Menschen die Wahrheit Meines Wortes ersehet, auf daß ihr euch vorbereiten könnet und eine Stärkung erfahret, die ihr gläubig seid und Meinen Worten Folge leistet. Ich zeige es euch zuvor schon an, welche Mittel Ich in Anwendung bringe, um die Menschen zu retten vor dem gänzlichen Absturz in die Tiefe.

Denn es ist ein Werk der Barmherzigkeit, auch wenn ihr es als das Gegenteil betrachtet .... Ich will euch retten und muß Meine Stimme daher lauter erschallen lassen, auf daß ihr höret .... Es kommt so sicher, wie der nächste Tag kommt, und ebenso sicher folgt nach kurzer Zeit der Tag, da diese Erde sich wandelt .... es kommt für alle Menschen das letzte Gericht, wie es verkündet ist in Wort und Schrift ....

Amen

B.D. 5385